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BEARBEITUNG von ZIEHSTEINEN aus NATURDIAMANT und PKD

Nur gute Ziehsteine ziehen auch guten Draht! (PDF)

Es ist eine Tatsache, daß die regelmäßige und zeitgerechte Wartung von gebrauchten Diamant-/PKD-Ziehsteinen, einen ganz wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Herstellung des Drahtes darstellt. Erst dadurch sind längere, ununterbrochene Ziehprozesse, überlegene Drahtqualität, hohe Ziehgeschwindigkeit und Tonnagenleistungen überhaupt möglich!

Sämtliche EDER Diamant-/PKD-Ziehsteinbearbeitungsanlagen sind auf einfachste Bedienbarkeit, geringen Personaleinsatz, die rasche Erzielung perfekter Ziehsteinprofile und Oberflächengüten hin konzipiert.

Im Gegensatz zu Hartmetallziehsteinen, sind solche aus Natur- oder synthetischem Diamant nur deutlich aufwendiger zu bearbeiten. Bei Naturdiamanten gibt es beachtliche Härteunterschiede und andere wechselnde Eigenschaften, welche eine uniforme Bearbeitung oft sehr komplex gestalten.

Beim synth. PKD sind es die vielfältigen Materialvariablen, die Körnungsgröße, der Kobaltinhalt, thermische Beständigkeit, elektrische Leitfähigkeit und das Volumen etc. welche einer effizienten Bearbeitung zugrundegelegt werden müssen.

Aus all diesen obengenannten Gründen, besteht die erfolgreiche Bearbeitung all dieser Diamant-Ziehsteine stets in einer Variation verschiedener Technologien und einer Kombination von mehreren Anlagen. (meist Ultraschall-+Drahtpoliermaschinen)

Für die Konus-Bearbeitung (Profilieren, Aufweiten, Polieren) verwendet man durchwegs Ultraschallmaschinen, wie etwa die USP-Modelle von EDER-Austria.

Alle diese USP-Anlagen sind mit leistungsstarken Volltransistor-Generatoren des letzten Standes der Technologie ausgerüstet und erlauben, mit automatisierter Abstimmung von Leistung und Amplitude, eine unkomplizierte, effiziente Nutzung.

Der Ziehzylinder hingegen, wird jeweils mittels ein- oder mehrspindeligen Hochgeschwindigkeits-Drahtpolier-/Kalibrieranlagen, etwa der EDER-Modelle HGM, CGM und UFW bearbeitet.

Das zu bearbeitende Diamantmaterial (ND/PKD), die Bohrungs-Ø und der Ziehstein-Durchsatzbedarf pro Zeiteinheit, bestimmen sodann die betreffende Maschinenauswahl.

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